Besuchssystem knackt die 100.000 Besuche und koordiniert Corona-Tests

Pressemitteilung 30. November 2020

Besuchssystem knackt die 100.000 Besuche und koordiniert Corona-Tests

  • Besuchssystem knackt die Marke der 100.000 Besuche über das System
  • Erstes Krankenhaus im Juli 2020 angeschlossen, inzwischen fast 40 Einrichtungen
  • Flexibles Regelwerk für individuelle Besuchszeiten wie Väter-Pass & Palliativ-Pass
  • Lösung für die Koordination von Corona-Tests und Corona-Impfungen

Das von Guido Oberhäuser und Michael Bingel erfundene digitale Besucher-Management-System steuerte in den ersten fünf Monaten 100.000 Besuche für rund 40 Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Nach drei Wochen Programmierung und weiteren drei Wochen Pilotbetrieb ging die digitale Lösung für medizinische Einrichtungen im Juli 2020 an den Start. Seitdem spricht sich die einfach zu bedienende und im Gesundwesen nahezu einzigartige Software-Lösung herum. Neu im Programm ist die Koordinierung von Corona-Tests für medizinisches Personal. Auch dies ist möglich mit “Besuchssystem.de”.

Die Macher der Software-Lösung entwickeln ihr Besuchssystem kontinuierlich weiter und stellen sich schnell neuen Herausforderungen. So auch im Falle der wichtigen Corona-Tests für Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte. Seit Neuestem ist die Koordination von Corona-Tests für Angestellte der Krankenhäuser und Einrichtungen möglich. Die Mitarbeiter können ihre Test-Wunschtermine vor Ort buchen. Dadurch läuft die Arbeit weitgehend ungestört ab, das System überwacht ein Limit für die Häufigkeit der Testung und erfasst automatisch alle Test-Daten. Auf diese Weise reduziert sich der administrative Aufwand zur Abrechnung auf ein Minimum. Ein weiterer Baustein für mehr Infektionsschutz.

Weitere Anwendungen der flexiblen Lösung sind beispielsweise: der Väter-Pass (24-Stunden-Zugang) und der Palliativ-Pass (erweiterte Besuchszeiten). Damit erhalten Besucher absolute Verlässlichkeit für ihre Terminbuchungen. Für medizinische Einrichtungen bedeutet dies: weniger Aufwand, weniger Schlangen, weniger Diskussionen und mehr Sicherheit bei der Umsetzung der Hygienevorgaben. Alten- und Pflegeeinrichtungen können zusätzlich Ausgänge beziehungsweise Abholungen gezielt planen.

Dazu sagt Guido Oberhäuser, Co-Gründer von “Besuchssystem.de”: “Wir sind im regelmäßigen Kontakt mit unseren Kunden. Das hilft uns, das System den sich schnell ändernden Anforderungen anzupassen. Dabei sind wir auch offen für neue Ideen, wie z.B. der Organisation von Corona-Tests.”

Welche immensen Möglichkeiten “Besuchssystem.de” bietet erläutert der zweite Co-Gründer Michael Bingel: “Unser Regelwerk ist dynamisch erweiterbar und kann auch für die anstehende Corona-Impf-Koordination verwendet werden. Wir sind spezialisiert auf die Vergabe von Berechtigungen und Terminen. Das können nicht viele, wir können es.”

Über Besuchssystem.de

Guido Oberhäuser und Michael Bingel gründeten im Mai 2020 das Start-Up “Besuchssystem.de”, um Krankenhaus-Mitarbeiter bei der Erfassung von Besucher-Daten zu entlasten. Bis heute nutzen rund 40 medizinische Einrichtungen mit 10.000 Patienten und Bewohner das Besucher-Management-System und vertrauen auf die Software bei der Steuerung von Besuchsregeln und Besucherströmen.

Entstanden ist die Idee, wie so oft, zufällig. In einem Gespräch mit einer Nachbarin von Oberhäuser, die als stellvertretende Pflegedirektorin ein Konzept für eine Besuchsregelung mit Papier erarbeiten sollte. Michael Bingel und Guido Oberhäuser war sofort klar, dass eine sinnvolle Lösung digital sein muss. Drei Wochen später testeten sie das Besuchssystem in den GFO Kliniken Bonn.

Zur Funktionsweise

Besucher von Patienten/Bewohnern können sich online für Besuche registrieren und in einem Online-Kalender Termine buchen. Ein ausgeklügeltes Regelwerk sorgt dabei für die automatische Einhaltung der gültigen Einschränkungen (“die ersten sechs Tage nur zwei Besuche mit je zwei Besuchern”, etc.) und storniert Termine bei Konflikten, z.B. nach Zimmer-Verlegung. Der Check-In erfolgt kontaktlos mit einem QR-Code auf dem Handy oder per Papierausdruck. Menschen ohne Internet-Zugang können die Termine über ein Telefon-Sprachdialogsystem oder am Empfang buchen.

Jede Einrichtung erhält eine eigene Software-Instanz und Datenbank, die Systeme laufen auf deutschen Servern und sind DSGVO und KDG konform, Kontaktdaten werden entsprechend der in dem jeweiligen Bundesland geltenden Regeln gelöscht.

“Besuchssystem.de” ist im Markt führend auf dem Gebiet des Besucher-Managements im Gesundheitswesen, das neben der reinen Kontaktdaten-Erfassung auch automatisch Termine vergibt.

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